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Geldanlage oftmals ein Buch mit sieben Siegeln

Wenn man sich das Thema Geldanlage einmal genau anschaut und eine theoretische Betrachtung wagt, dann gibt es ein großes Spannungsfeld, welches bei nahezu allen Geldanlagen wirkt. Dieses Spannungsfeld ist der Zusammenhang zwischen der Rendite einer Anlagemöglichkeit und deren Risiko, denn normalerweise sorgt ein höheres Risiko auch für eine höhere Rendite, weil gerade Verlustrisiko eben durch höhere Zinsen, Dividenden oder ähnliches belohnt wird, damit trotzdem jemand eine solche Geldanlage nutzt. Nachfolgend wird das Thema etwas näher beleuchtet, um aufzuzeigen, wie schwierig es ist, eine passende Geldanlage zu finden.s
Sehr sichere Geldanlagen bieten oftmals nur mäßige Renditechancen
Ein gutes Beispiel für sehr sichere Geldanlagen, die im Normalfall jedoch nur sehr durchschnittliche Renditen mit sich bringen, sind Festgeldkonten und Sparbriefe, denn in punkto Sicherheit gibt es kaum eine bessere Wahl, weil sowohl das Kapital als auch die Rendite von vornherein abgesichert sind. Die Renditen liegen dabei jedoch lediglich zwischen 2-3% in Niedrigzinsphasen und 4-5% in Hochzinsphasen. Das Tagesgeld bietet oftmals zwar keine höheren Zinsen, ist dafür jedoch ähnlich sicher und natürlich wesentlich flexibler. Auch wenn diese Geldanlagen sehr häufig und gern genutzt werden, so gibt es jedoch auch Möglichkeiten zur Geldanlage, die wesentlich höhere Renditechancen mit sich bringen. An dieser Stelle sei der Tipp erwähnt das man einen ausgiebigen Geldanlage Vergleich auf den Seiten von www.Geldanlage-Anbieter.de findet.
Renten- und Aktienfonds bieten ein höheres Gewinnpotenzial
Wer lieber eine Geldanlage in Anspruch nehmen möchte, die ein höheres Renditepotenzial aufweist, sollte sich die Möglichkeiten in Bezug auf Renten- und Aktienfonds einmal genauer anschauen, denn die Renditen sind hier oftmals höher als bei den herkömmlichen sicheren Geldanlagen. Dafür muss man als Anleger jedoch auch in Kauf nehmen, dass es trotz einer guten Risikostreuung zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen kann, was zwar unwahrscheinlich, jedoch nicht unmöglich ist. So hat also auch diese Medaille zwei Seiten und es liegt ganz an der persönlichen Risikobereitschaft, welche Variante man letztlich bevorzugt.
Ganz risikofreudige Anleger können auch Hebelprodukte nutzen
Neben den Fonds und den sehr sicheren Geldanlagen gibt es zusätzlich natürlich auch die Möglichkeit, in den Devisenhandel einzusteigen oder CFD Trades durchzuführen, bei denen teilweise mehrere hundert Prozent Rendite möglich sind, aber auch Verluste sehr schnell und drastisch entstehen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass mit Hebeln gearbeitet wird, denn wenn jemand 2.000 Euro selbst investiert, beläuft sich das gesamte Investment jedoch auf 4.000 oder sogar 8.000 Euro, denn der Rest wird vom Broker als Kurzkredit zur Verfügung gestellt. Bewegt sich dann der Kurs in die gewünschte Richtung, erhält man die Rendite für 8.000 Euro, jedoch im umgekehrten Fall auch den Verlust auf 8.000 Euro.

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